(JP) (D) (FR) ein persönlicher Rückblick auf das erlebnisreiche Jahr 2020 (60B)

Der letzte Tag des doch recht merkwürdigen Jahres 2020 ist nun angeschlagen – und damit ist es Zeit für einen Rückblick dieses Jahres. 
Da ich viele Bilder bereits gezeigt habe und ich vorallem im Frühjahr ausführliche Bildberichte mit jeweils um die 50-60 Bilder veröffentlicht habe, versuchte ich mich kürzer zu fassen – nun ist auch der Jahresrückblick 60 Bilder lang geworden, doch in einem Jahr, in denen ich insgesamt 18.078 Bilder gemacht habe, wovon wohl mindestens 10.000 Bilder Nahverkehrsbilder sind, von denen ich ca. 500 neue Bilder allein hier veröffentlicht habe, müsste das kurz genug sein 😉

04. Januar 2020 
Das Jahr begann für mich in Japan. Nach zwölf Jahren verbrachte ich erstmals wieder den Jahreswechsel in Japan, der dort traditionell viel bedeutender ist als Weihnachten. 
Dort verbrachte ich noch sechs schöne Tage im neuen Jahr, bevor es am siebten Tag nach Deutschland zurück ging und schon ab dem achten Tag zur Schule ging. 
Unter anderem verbrachten wir die Zeit mit unseren Verwandten oder besuchten Freunde von meinen Eltern. Am vierten Tag des neuen Jahres verbrachte ich meine Zeit jedoch zusammen mit meiner Mutter in der Hauptstadt Tokyo, die Stadt, in der ich geboren wurde – und auch nur ca. 20 bis 30 Kilometer entfernt von der Wohnung meiner Großeltern liegt. Viel Zeit für Straßenbahnen wollte ich hier – anders als beispielsweise 2017 – nicht nehmen, da Tokyo viel interessanteres als Straßenbahnen zu bieten hat, zudem verkehren nur zwei Straßenbahnlinien in Tokyo, die auch zum größten Teil auf eigener Trasse fahren und nicht auf der Straße. Dennoch wollte ich mir einen Blick auf die Arakawa-Line in Tokyo nicht verzichten, denn es ist immerhin die erste Straßenbahnlinie überhaupt, die ich im Leben kennengelernt habe – und zwar im Alter von null Jahren. Sie begeisterte mir schon im Alter von einem Jahr, als ich noch im Kinderwagen saß und nicht mal richtig laufen oder sprechen konnte – so zumindest meinte es meine Mutter.
Kishibojin-mae ist zwar die Heimathaltestelle gewesen, doch diesmal ging es um so viel Zeit wie möglich zu sparen nur an den Bahnhof Otsuka. Dort wurde ich jedoch einen kurzen Teilstück, auf dem die Bahn straßenbündig fährt, fündig, sodass ich da für ein paar Minuten die Arakawa-Line fotografierte. Eine Besonderheit dieser Linie ist die Kürze der Straßenbahnen – sie sind nämlich alle nur einteilig. 
Mit Wagen 8903 kam eine der neuen Wagen vor meiner Kamera gefahren, dessen Autofokus an dem Abend leider noch kaputt ging. Dieser Wagen trug das Schild in etwa übersetzt „Frohes neues Jahr 2020“ an der Front. 

Mehr Bilder: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9167652

11. Februar 2020
Mit Glück bekam ich an diesem Tag einen B80-Solo der Rheinbahn als Fahrschule vor die Linse.
Vom 3. bis zum 14. Februar machte ich meinen Schülerpraktikum bei einem Architektenbüro in Meerbusch, und als ich an diesem einen Dienstag nach etwas frühem Betriebsschluss noch entlang der Strecke der U74/U76 zwischen Forsthaus und Haus Meer fotografierte, kam mit B80 4269 dieser Solo-B80 mir entgegen. Dabei stand auch die Sonne ziemlich perfekt. 

24. Februar 2020
An diesem relativ trüben Rosenmontag fotografierte ich einmal kurz in Fischeln, nachdem ich merkte, dass leider keine M8C’s im Einsatz sind. 
An der Haltestelle Fischeln Rathaus konnte FOC 610 in Fahrtrichtung St. Tönis aufgenommen werden. 

26. Februar 2020
2020 war ein ganz schneearmes Jahr – denn der Schneefall an diesem Mittwoch war tatsächlich der ein und einzige Schneefall im ganzen Jahr 2020. 
Sie geht womöglich sogar noch als das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn in die Geschichte ein, was angesichts des Klimawandels nicht gerade ein toller Rekord ist. 
Den leichten Schneefall an diesem Tag nutzte ich aber aus, da mir klar war, dass auch solch eine geringe Schneemenge mittlerweile Seltenheitswert hat. 
Dabei wurde FOC 611 in Elfrath zwischen den Haltestellen Elfrather Mühle und Neukirchener Straße aufgenommen. 

17. März 2020
Durch meine Berichte ist es wohl mittlerweile mehr als bekannt, dass die Krefelder M8C leicht modernisiert bzw. aufgefrischt werden. 
Am zweiten Tag der Coronaferien machte M8C 845 nach etwa genau drei Jahre Standzeit als erster aufgearbeiteter M8C seine erste Testfahrt, den ich an der Endhaltestelle Elfrather Mühle fotografierte. 
Dazu schrieb ich auch einen ausführlicheren Bericht: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9254625

Der eine kommt, der andere geht – am selben Tag hatte hingegen M8C 838 seinen letzten Einsatztag, bevor ihm seine HU am 25. März 2020 endgültig ablief. 
Dabei fotografierte ich ihn tatsächlich zufällig auf seiner wahrlich letzten Fahrt vor der Abstellung, welcher kein Fahrgasteinsatz war, sondern eine Fahrschulfahrt. 
Gegen 13:20 Uhr fotografierte ich ihn recht unerwartet am Hauptbahnhof als er in Richtung Fischeln abbog. Nur etwa eine Stunde später fuhr er für das Jahr 2020 letztmals in das Betriebshof hinein. 
Er wurde jedoch nicht verschrottet und man wird ihn ab Mitte 2021 vermutlich wieder im Einsatz sehen, da er momentan, seit der Abstellung, als dritter Wagen die Aufarbeitung erhält. 

30. März 2020
Auch wenn ich dieses Bild ebenfalls bereits hochgeladen habe, kommt es hier auch erneut zum Vorschein: 
Am vorletzten Tag des dritten Monats konnte morgens früh gegen 7:25 Uhr eine Aufnahme von drei hintereinander stehenden M8C’s an der (H) Rheinstraße gemacht werden. 
Eine solche Aufnahme ist an normalen Werktagen allein schon fahrplantechnisch fast unmöglich – doch aufgrund des gültigen Samstagfahrplans durch die Corona-Einschränkungen, sowie den Ende März doch erneut erreichten Minustemperaturen, kamen an diesem Tag die M8C’s auf dem jeweils ersten ausfahrenden Kurs der Linie in den Einsatz, da die Krefelder FOC’s wie bereits mehrmals beschrieben aufgrund von zu viel moderner Technik Probleme mit vereisten Oberleitungen haben (stecken bleiben), wohingegen die M8C’s diese problemlos auftauen können. Da bei einem Samstagsfahrplan morgens bis 8 Uhr alle halbe Stunde ein Treffen der drei Linien 041, 042 und 044 zusammen mit den Buslinien an der Zentralhaltestelle Rheinstraße stattfindet, und die ersten ausfahrenden Kursen jeweiliger Linie fast zeitgleich ausfahren, treffen die M8C’s sich fahrplanbedingt auch bei solch einem Fall samstags früh um 7.25 Uhr zusammen an der Haltestelle Rheinstraße. Passiert dies sonntags, treffen sie sich nicht nur morgens um 7.25 Uhr, sondern alle drei Stunden zusammen, sodass sich dadurch noch mehr Möglichkeiten für ein solches Foto ergeben, doch dies ist bereits seit Neujahr 2017 nicht mehr der Fall gewesen. Da die Temperatur genau ab heute wieder in die Minusbereiche runtergehen, kann man mit Glück eventuell am Neujahr oder am 3. Januar mit solch einem Einsatz rechnen. Falls es soweit ist, sage ich euch natürlich rechtzeitig Bescheid. 
Am 30. März 2020 trafen sich an der Rheinstraße die Triebwagen 847, 850 und 843 zusammen. 


In der darauffolgenden Zeit vom 8. April bis zum 4. Juni 2020 fotografierte ich fast täglich. Mit dem Rad radelte ich in der gesamten Zeit der Coronaferien, vom 16. März bis zum 4. Juni, fast exakt 500 Kilometer. 
Jedes Mal ging es mit dem Rad innerhalb Krefelds woanders hin, mal länger und mal kürzer, mal weiter entfernt und mal nur ein paar hundert Meter. Doch gerade dadurch schaffte ich es, allein in diesem Zeitraum im gesamten Straßenbahnnetz der Länge von 36,7 Kilometern zu fotografieren. Von mehr als 5000 gemachten Fotos der Krefelder Straßenbahn veröffentlichte ich euch hier in der Zeit vom 3. bis zum 17. Juni 2020 190 Aufnahmen aufgeteilt in vier Beiträgen jeweils als Streckenportraits, d.h. ein Streckenportrait pro Linie, bei der alle Aufnahmen nach Reihenfolge der Strecke sortiert sind, wobei die Sortierung von Norden nach Süden erstreckt.

Davon zeige ich euch nun in diesem Jahresrückblick nur acht Fotos, die in dieser Zeit entstanden sind, um den Beitrag hier einfach ein wenig zu komprimieren. 
Hier sind die Links zu den ausführlicheren Streckenportrait-Beiträgen, die ich im Juni veröffentlichte: 
Streckenportrait Linie 041: von St. Tönis nach Fischeln (04.06.2020): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9339762
Streckenportrait Linie 042: von Elfrath nach Stahldorf (06.06.2020): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9342395
Streckenportrait Linie 043: von Uerdingen bis zum Hbf + EXTRA (10.06.2020): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9346676
Streckenportrait Linie 044: von Hüls bis zum Rheinhafen (17.06.2020): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9353270

10. April 2020
Eine der fünf besonders gelungenen Aufnahmen entstand am Karfreitag an der Haltestelle Sollbrüggenstraße. FOC 613 verließ gerade die Haltestelle als Linie 043 in Richtung Hauptbahnhof. 
Zuvor wurde die Linie 043 vier Tage lang (06.-09.04.) aufgrund von Gleisbauarbeiten durch SEV bedient. 

15. April 2020
Um für das Einhalten der Mindestabstände den Aufenthaltsraum der Fahrer*innen zu erweitern, wurde in der Zeit vom 2. bis zum 17. April ein M8C an der Wendeanlage am Hauptbahnhof abgestellt, da der Aufenthaltsraum der Fahrer*innen sich auch dort befindet und die Fahrerwechsel alle dort am Hauptbahnhof stattfindet. So standen, wenn auf der 043 ein M8C eingesetzt wurde, dort regelmäßig zwei M8C’s hintereinander, was sonst ebenfalls eher selten der Fall ist. Tatsächlich wurden dabei in der Zeit vom 14. bis zum 17. April M8C’s eingesetzt, obwohl ein Samstagsfahrplan in Betrieb war. Dabei wurden sie immer auf den letzten ausfahrenden Kursen eingesetzt, was ein deutliches Indiz für ein Mangel der FOC’s war – wobei man hier auch auf geringeres Personal aufgrund der Corona-Pandemie schließen kann. Der erweiterte Aufenthaltsraum wurde jedoch fast kaum benutzt, sodass mit dem Start des Ferienfahrplans (anstatt des Samstagfahrplans) und dadurch resultierend mehr benötigten Fahrzeugen dieser Angebot verfiel.  

27. April 2020
Eher selten fotografierte ich bislang in Stahldorf entlang der Linie 042, einerseits da es recht entfernt liegt und andererseits da man hier bei Sonnenschein nur vormittags schön fotografieren konnte. 
Während der Coronaferien war das jedoch kein Problem, auch mal dorthin zu radeln. 
M8C 844, welcher an diesem Tag auf der Linie 042 unterwegs war, konnte dort kurz vor dem Erreichen der Endhaltestelle Edelstahlwerk Tor 3 mal mit ganz viel frühlingshaftem Umfeld fotografiert werden. 

06. Mai 2020
Das Wetter blieb einfach herrlich. Vom 28. April bis zum 4. Mai regnete es erstmals seit dem 12. März – es war eine fast rekordverdächtige Länge an hintereinander folgenden niederschlagsfreien Tagen. 
Doch ab dem 5. Mai 2020 war das Wetter dann wieder herrlich – nur die Bäume waren nun schon deutlich grüner. 
Eine Aufnahme mit tiefblauem Himmel und tiefgrünen Bäumen entstand an diesem Mittwoch an der (H) Von-Ketteler-Straße, der von der Linie 041 bedient wird. 


26. Mai 2020

An diesem Tag entstanden sehr schöne Aufnahmen. Eines dieser ist die folgende, die am Streckenverlauf der Linie 044 entstand. 
FOC 669 hat am Nachmittag gerade die (H) Florastraße verlassen und fährt an den schönen Altbauhäusern der Oppumer Str. entlang. 

27. Mai 2020
Es war der letzte vollendete Einsatz des M8C 839. Ein Tag später verunfallte er am frühen Morgen (ca. 7.40h) an der (H) Grotenburg/Zoo, dabei stieß er auf einen Pritschenwagen auf. 
Durch die eh im Juli abgelaufene HU wurde nun seine Abstellung dadurch um wenige Wochen vorgezogen und wurde am 16. Juli 2020 endgültig zum Schrottplatz abtransportiert. 
An diesem Mittwochmorgen, als ich ihn am Hauptbahnhof noch normal im Einsatz fotografierte, hätte ich nicht erwarten können, dass er 24 Stunden später bereits verunfallt auf dem Betriebshof abgestellt steht.
Er wurde an beiden Tagen, sowohl dem vorletzten, als auch dem letzten Einsatztag, auf der Linie 042 eingesetzt. 

28. Mai 2020
Nachdem ich M8C 839 bis zu seiner allerletzten Einfahrt in den Betriebshof fotografierte (https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9388531), ging es noch in Richtung St. Tönis fotografieren. 
Dort entstanden nochmals sehr schöne Bilder, auch wenn an diesem Tag hier nur FOC’s angetroffen werden konnten. FOC 666 hat in St. Tönis gerade die Haltestelle Nordring verlassen, als er von mir fotografiert wurde.

04. Juni 2020
Im Wald wurde zuletzt fotografiert, denn es war zu sonnig. Tatsächlich musste ich auf einen wolkigen Tag warten, damit keine störende Schatten zu sehen sind – und die waren tatsächlich rar. 
Am 4. Juni war es jedoch so weit und so wurde die letzte, in dieser Zeit noch nicht fotografierte Strecke der Linie 042 zwischen Pappelstraße und Werner-Voß-Straße in Angriff genommen. 
Nahe der (H) Magdeburger Straße konnte FOC 669 auf dieser dicht begrünten Strecke fotografiert werden.

10. Juni 2020
Nun geht es wieder mit anderen Städten weiter.
Vom 11. bis zum 14. Juni nahm ich an einem Improvisations-Meisterkurs in Trossingen teil (der wirklich sehr gut war), dafür ging es bereits am 10. gen Süden und nach dem Meisterkurs hängten wir noch einen Kurzurlaub – eher Städtetrip – mit der Familie an.
Der 10. Juni 2020 geht dabei für mich als eine der Rekordtagen in die Geschichte, in der ich so viele Städte innerhalb einer kurzen Zeitraum von gerade mal sechs Stunden besuchte und fotografierte. 
Nachdem ich Düsseldorf erst kurz nach 10 mit dem langsamen EC verließ, kam ich in Heidelberg um 14 Uhr an, und dort begann meine wahnsinnig vollgepackte Fototour. 
In Heidelberg wurde die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Bismarckplatz zum Fotografieren ausgenutzt. Zwischen Seegarten und Bismarckplatz wurde dabei Variobahn 3268 im Einsatz auf der Linie 23 fotografiert.

Mein Lieblingsfahrzeugtyp M8C(-NF) wurde dabei natürlich ebenfalls nicht außer Acht gelassen – doch eher möchte ich euch hier in diesem komprimierten Jahresrückblick meine Lieblingsaufnahme von Heidelberg zeigen, nämlich die letzte Aufnahme, die mir dort gelang. 
Am Bahnhofsvorplatz – wohlgemerkt am Hauptbahnhof – hatte man eine solch schöne Sicht, unter der Variobahn 4153 fotografiert wurde. 
Gerade das neblige Wetter dieses Tages machte das Bild schön – und eine solche Aussicht vermisse ich auf dem Flachland in Krefeld.

Weitere Aufnahmen von Heidelberg (29 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9350660

Es war nur etwas mehr als eine Stunde vergangen – und die nächste knappe Stunde verbrachte ich in Ludwigshafen.
Keine Stadt, die ich mir besonders gerne irgendwie anschauen wollte, aber der Fahrzeugeinsatz war hier – wie bereits hier oft gezeigt – sehr interessant, da seit dem 7. Januar 2020 die alten ET6/EB6 auf der Linie 7 in den Einsatz kamen. 
Mittlerweile ist die Aufnahme auch schon wieder historisch, da seit dem Fahrplanwechsel am 14. September diese nun auf anderer Strecke fahren und nicht mehr die Strecke zum Ebertpark befahren. 
Kurz vor dem Erreichen der (H) Ebertpark/Fichtenstraße mit dem Klinikum im Hintergrund konnte der Zug 1017/1057 trotz dieses trüben Wetters recht angenehm fotografiert werden.

Mannheim war dann die dritte Stadt, für die kaum noch Zeit blieb – gerade mal so eine halbe Stunde, wobei ich die Stadt auch am ehesten vernachlässigt hatte. 
Dennoch entstanden wenige Aufnahmen in der Einkaufsstraße nahe des Wasserturms. Variobahn 5707 steht an der (H) Wasserturm und wartet auf seine Abfahrt.

Weitere Aufnahmen von Mannheim / Ludwigshafen (23 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9351840

… und die vierte Stadt ? Es ging nach Stuttgart. Es war die Stadt zwischen Mannheim und Trossingen, das recht gut erreichbar war, man recht günstig übernachten konnte und man am nächsten Tag nicht all zu früh aufstehen musste.
Die Stuttgarter Stadtbahn interessierte mich nicht wirklich und viel Zeit und Lust zum Fotografieren hatte ich nicht mehr, nachdem ich erst kurz nach halb acht am Stuttgarter Hbf angekommen war und ich erstmal noch ins Hotel einchecken, Abend essen und noch was im Supermarkt einkaufen musste, da der nächste Tag ein Feiertag war.
Doch wenigstens eine Aufnahme wollte ich gemacht haben. So wurde direkt nach der Ankunft der nächsten Haltestelle am Hotel eins gemacht, noch bevor es zum Hotel ging. Triebwagen 4194 wurde dabei im Einsatz auf der U34 fotografiert mit einem zufällig durchaus recht schönen Hintergrund.

14. Juni 2020
Nach dem schönen Improvisations-Meisterkurs ging es nach Freiburg. Der Sonntag war ein extrem regnerischer Tag, weswegen sich das Fotografieren an diesem Tag auch nicht wirklich lohnte. 
Am Bertoldsbrunnen konnte ich in weiter Ferne lediglich den Zebrastreifen-Wagen 278 fotografieren. So menschenleer konnte es auch nur an einem verregneten Sonntagnachmittag in Coronazeiten sein.

15. Juni 2020
Viel fototauglicher war der zweite Aufenthaltstag, an dessen Morgen ich auch ziemlich viele Fotos machte, während meine Eltern sich die Stadt etwas mehr anschauten.
Eine ziemlich interessante Aufnahme entstand mit dem grünen GT8N 222, der unter grünen Bäumen am Rathaus im Stühlinger fotografiert wurde.

Mein Objekt der Begierde waren hier die letzten verbliebenen alten GT8K, die noch im kommenden Jahr (2021) durch neue Vamos-Fahrzeuge ersetzt werden. Der erste der Optionslieferung wurde mit Wagen 313 erst vor wenigen Wochen geliefert, sodass man bald mit dem Abgang der GT8K-Fahrzeuge rechnen kann. GT8K 214 traf ich wohl vermutlich daher an diesem Tag zum letzten Mal im Einsatz. Er war auf der Linie 1 im Einsatz und wurde an der (H) Brauerei Ganter fotografiert. Die GT8K kommen aufgrund der Einrichtungsweise nur auf den Linien 1 und 3 im Einsatz.

Weitere Aufnahmen von meinem Besuch in Freiburg am 14./15. Juni gibt es hier zu sehen (48 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9355786

Ab Mittag ging es dann mit dem Auto weiter nach Strasbourg. Erst genau an diesem Tag wurden die Grenzen zu Frankreich erstmals nach mehreren Wochen wieder geöffnet, ein Tag zuvor wäre die Einreise noch nicht legal möglich gewesen.
Es ist ziemlich erstaunlich, wieviel Glück wir hier bei der Reiseplanung hatten.
Die sonst doch sehr besuchte Touristenstadt Strasbourg war daher kaum gefüllt. Meiner Mutter hatte das ihre Laune gestrichen, da wir bereits vor zehn Jahren hier einmal gewesen sind, mitten im Hochsommer, als die Stadt überfüllt war. 
Dennoch erkundigten wir die Stadt ein wenig – und auch wenn Straßenbahnen fuhren, waren die diesmal hier nicht im Vordergrund, sondern das Zeit verbringen mit meinen Eltern stand hier für mich persönlich mehr im Vordergrund, im Gegensatz zu Freiburg am Vormittag, wo ich hauptsächlich fotografiert habe und weniger Zeit mit meinen Eltern verbrachte. Von zwei Straßenbahnen entstanden dennoch „im Vorbeigehen“ Fotos – und eine davon passend zur Jahreszahl, nämlich die Bahn mit der Nummer 2020 an der Haltestelle Alt Winmärik.

16. Juni 2020
Nach dem recht kurzen Aufenthalt in Strasbourg ging es dann am letzten Tag meiner insgesamt siebentägigen Reise nach Karlsruhe. Es ging dorthin, da mein Vater am Nachmittag Online-Unterricht geben musste, wir es aber mit dem Auto von Strasbourg aus nicht mehr bis nach Hause schafften. Also durfte ich mir eine Stadt aussuchen wo ich hinmöchte auf dem Weg zwischen Strasbourg und Krefeld, in der mein Vater seinen Online-Unterricht gibt. Da ich den RNV-Gebiet bereits am ersten Tag erkundigt habe, entschloss ich mich also für Karlsruhe. Da familientechnisch nichts mehr im Plan stand, stand hier für mich wieder das Fotografieren im Vordergrund. Durch die vergleichsweise geringen Aufenthaltszeit bewegte ich mich nur im innenstädtischen Bereich, wo jedoch eine Menge an Aufnahmen zusammen kamen aufgrund der Menge an Linien und den vergleichsweise recht dichtem Takt, wovon ich 49 Bilder bereits direkt nach meinem Aufenthalt hier noch im Juni hochgeladen habe (s. u.).
Besonders gefiel mir dabei die Kaiserstraße. Eine nachhaltige Straßeninfrastruktur, Straßenbahnen in der Fußgängerzone, in der sich also ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer die Straße teilen, wohingegen man kaum ein einziges Auto auf dieser Straße fündig wurde. Wenn mir was vor die Bahn vorbeilief, waren es also Menschen oder Radfahrer und keine Autos. 
Das Wetter war zwar regnerisch, doch das Fotografieren war hier kein Problem – und sogar bei diesem Wetter ein wenig einfacher als bei grellem Sonnenschein, bei der Schatten der Bäume entstehen.

Auch wenn ich nur wenige Stunden hier war, wollte ich ein Fahrzeugtyp besonders treffen – nämlich die GT8-80C, welche nur noch auf bestimmten Kursen der S1/S11 unterwegs sind. Ein Großteil wurde bereits ausgemustert, der Rest wird wohl demnächst ausgemustert.
Nachdem ich mich aber über drei nachmittägliche Einsätze hier in diesem Forum erkundigte, traf ich sie auch so wie geplant – und während die letzten beiden Aufnahmen wegen der herausgekommenen Sonne fast für die Tonne sind, habe ich den ersten noch bei etwas wolkigerem Wetter besser fotografieren können. Auf dem ersten Kurs eingesetzt wurde an diesem Dienstag der GT8-80C 585, der an der (H) Mühlburger Tor fotografiert wurde.

Weitere Bilder von Karlsruhe, 16.06.2020 (49 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9358362

16. Juli 2020
Am 16. Juli 2020 wurde der am 28. Mai abgestellte M8C 839 (s. o.) auf dem Tieflader verladen und in den drei Wagenteilen getrennt endgültig zum Schrottplatz abtransportiert. Dabei traf ich den letzten Teil des Wagens tatsächlich gegen 13:40 Uhr nahe der Kreuzung Glockenspitz unterwegs in Richtung Schrottplatz. Es war ein trauriger Anblick, aber zugleich war ich auch echt froh, diesen nochmal auf seiner letzten Fahrt erwischt zu haben. Es handelt sich hierbei hoffentlich für die nächste Zeit um die letzte Verschrottung, da mit diesem Abgang nun nur noch sieben M8C bei der SWK vorhanden sind. 

Einen umfassenderen Rückblick auf den Einsatz von M8C 839 veröffentlichte ich bereits zu diesem Zeitpunkt hier: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9388531

An diesem Tag entstand anschließend noch nahe der (H) Rheinhafen ein fotografisch interessantes Bild. Es ist ein Bild, das ich euch noch nicht gezeigt hatte.
Die dunklen Wolken geben eine interessante Atmosphäre ab, die aber hier zu den ganzen oben hängenden Kabeln und Leitungen ziemlich gut passt. FOC 601 erreicht gerade von Hüls kommend die Endhaltestelle Rheinhafen.

21. Juli 2020
Man glaubt es vielleicht kaum, aber nur fünf Wochen nach dem letzten Besuch waren wir in den Sommerferien erneut in Strasbourg. Diesmal aber ohne meinen Vater, dafür mit meinen zwei Cousinen und meiner Tante, da sie auch nach Strasbourg wollten, als wir erzählten, dass wir dort waren. Nachdem es also zunächst am 20. Juli auf Wunsch meiner Mutter nach Colmar ging, ging es am nächsten Tag von dort aus nach Strasbourg. Da ich die Stadt bereits vor fünf Wochen gesehen habe, und meine Tante eher mit meiner Mutter shoppen gehen wollte als die Stadt zu besichtigen, bekam ich zwei Stunden Zeit, in der ich mich alleine in Strasbourg bewegen sollte. Das gute Wetter ließ mich daher zur Motivation, auch mal die Straßenbahnen in Frankreich zu fotografieren. Tatsächlich filmte ich dann letztlich mehr als ich fotografierte, doch ein paar schöne Fotos entstanden dennoch – eines der gelungenen Fotos ist hierbei das folgende von einem unbekannten 2000er Straßenbahn nahe der dortigen Zentralhaltestelle Homme de Fer.

Insgesamt veröffentlichte ich neun weitere Bilder von diesem Tag – zusammen mit zwei Fotos vom 15. Juni. Diese Beitrag ist hier zu finden: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9397295

30. Juli 2020
Als ich erfuhr, dass die Schwebebahn ab dem 12. August nur noch am Wochenende verkehrt, ging es schnell mit einem Freund noch einmal nach Wuppertal, der auch einmal unbedingt mit der Wuppertaler Schwebebahn fahren wollte.
In Vohwinkel hatte ich gleich einen schönen Treffer mit einem gut geplanten Sonnenstand, mit der der Wagen 10 der neuen Baureihe 14 fotografiert werden konnte. Mittlerweile sind alle alten GTW 72 ausgemustert worden und es befinden sich nur noch die GTW 14 im Einsatz, die jedoch knapp 200 Mängel aufweisen und dadurch das Gerüst beschädigen, weswegen sie aktuell nur noch am Wochenende eingesetzt werden können.

Mehr Bilder von diesem Tag und Genaueres zu den Problemen der GTW 14: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9401569

Anschließend ging es von Wuppertal aus mit meinem Freund noch zusammen nach Witten, um mich dort von den M6S der BOGESTRA letztmals zu verabschieden. 
Jahre lang fuhren sie zuletzt auf der 310 zwischen Höntrop und Witten Heven Dorf, jedoch kamen sie aufgrund der am 15.12.2019 in Betrieb genommenen „Netz 2020“ zuletzt nur noch in Witten als Inselbetrieb im Einsatz und pendelten als Linie 309/310 nur noch zwischen WIT-Papenholz und Heven Dorf. Tatsächlich war ich dabei noch nie in Witten weiter fotografieren als bis zur (H) Sprockhöveler Zeit. Daher war es dringende Zeit, dies noch einmal zu ändern. 

Ein schönes sommerliches Motiv gelang mir dabei an der (H) Friedrich-List-Straße mit dem letzten im Originallack (rot-weiß) lackierten M6S 311. 
Nur zwei Monate später am 27.09.2020 fuhren hier letztmals M6S im Planbetrieb und kamen danach, abgesehen von Fahrschulfahrten, nur noch zweimal auf Verstärkerkursen der Linie 316 in den Einsatz. 
Die 310 wurde, nachdem diese Linie zwischen Langendreer und Heven Dorf zwischen dem 28.09. und dem 31.10. mit SEV bedient wurde, seit dem 1. November vollständig, von Höntrop Kirche bis Witten Heven Dorf, auf Variobahnen umgestellt. 

Weitere Bilder von meinem letzten Besuch am 30. Juli 2020 mit den M6S in Witten: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9401614

8. August 2020
Knapp eine Woche später ging es nach Bielefeld – und zwar kostenlos. Dank der VRR-Sonderaktion, dass man bei Besitz eines Abonnements wie SchokoTicket an den Wochenenden der Sommerferien NRW-weit kostenlos fahren kann, brachte mich zu der Idee, nach Bielefeld zu fahren, um mich dort schonmal von den M8C’s zu verabschieden. Tatsächlich werden viele der aktuell noch im täglichen Einsatz befindlichen M8C’s im kommenden Jahr 2021 bereits abgestellt. 24 neue, weitere Vamos sollen nämlich geliefert werden, wovon der erste mit TW 5017 bereits Anfang Dezember 2020 Bielefeld erreichte. Nach Inbetriebnahme aller 24 neuen Vamos sollen nur noch vier M8C’s als Reserve vorenthalten werden. 
Also ging es trotz der heißen Temperaturen von bis zu 36°C mal einen ganzen Tag nach Bielefeld. Auf den Linien 2 und 3 waren die M8C’s noch reichlich anzutreffen – sie waren auf beiden Linien auf fast der Hälfte aller Kurse im Einsatz. 
Davon konnte u.a. M8C 847 hinter einer schönen Kulisse nahe der (H) Mozartstraße fotografiert werden.

Glück hatte ich dabei mit dem Wagen 538. An diesem Tag wurde er zufällig mit seinem B-Teil an das A-Teil von Wagen 553 gekuppelt, sodass seltenerweise Stromabnehmer beider Fahrzeuge in die selbe Richtung zeigten. 
Dies soll wohl in Bielefeld sehr selten der Fall sein. Eine Aufnahme von dieser Doppeltraktion entstand am Nachmittag mit 553 als führenden Wagen nahe der (H) Stadtheider Straße:

Weitere Bilder von Bielefeld, die an diesem Tag bei den heißen Tempeaturen entstanden (22 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9410419

12. August 2020
Am 12. August 2020 hieß es für mich erstmals nach ziemlich genau fünf Monaten wieder regulärer Unterricht. In Mai und Juni hatte ich tatsächlich nur an drei Tagen Schule jeweils mit nur einer Doppelstunde Unterricht.
Nach der Schule ging es an diesem ersten Schultag jedoch dann direkt noch einmal kurz fotografieren, nun mit dem Rad zur Pappelstraße, das von der Schule aus nicht so weit entfernt liegt. 
Die dortige Haltestelle wurde gerade umgebaut, in der Zeit vom 31. Juli bis zum 31. August. Dabei wurde die Haltestelle nicht nur barrierefrei, sondern auch die Wand wurde neu lackiert, da die alte mit Graffiti vollbeschmierte Wand doch ziemlich abgenutzt erschien. 
Am 12. August 2020 war die Wand jedoch noch nicht neu gestrichen. Die Linie 042 fuhr während der Bauarbeiten lediglich die Haltestelle Pappelstraße hindurch. FOC 668, der zu diesem Zeitpunkt gerade erst wenige Tage zuvor eine neue Vollwerbung für das eigene Hygienekonzept der SWK erhielt, fuhr an diesem Mittwoch auf der Linie 042 und konnte während seiner Durchfahrt an der (H) Pappelstraße abgepasst werden. 

21. August 2020
An diesem Tag zog ein kurzer aber intensiver Regenschauer über Krefeld hinüber, wie es oft im Sommer der Fall ist. Nach dem Regenschauer kam direkt die Sonne raus, was schönes Licht erzeugte.
Genau in diesem schönen Licht konnte M8C 843 an der Haltestelle Bockumer Platz aufgenommen werden.

18. September 2020
Nachdem die Schule begann, blieb mir auf einmal merklich kaum noch Zeit für das alltägliche Fotografieren in Krefeld über. Doch dafür hatte ich andere Hobbys – eines der Hobbys war für mich weiterhin Klavier. 
Nachdem ich im Juni am Improvisations-Meisterkurs teilnahm, stand für mich nun die nächste musikbedingte Reise an: Nun nahm ich am Wettbewerb „WESPE – Wochenende der Sonderpreise“ (von Jugend musiziert) in Freiburg teil, zu der ich aufgrund der erreichten vollen Punktzahl im Regionalwettbewerb im Februar zugelassen wurde, da Landes- und Bundeswettbewerb dieses Jahr aufgrund Corona abgesagt wurde. Ich warb mich damit, ein selbst komponiertes Stück selbst vorzuspielen – und bekam mein Wertungsspiel für den Freitagabend. Freitagmorgen ging es also nach den ersten beiden Stunden von der Schule aus direkt nach Freiburg – und blieb dort bis Sonntag, da man, falls man Preisträger wird, bis Samstagabend zum Preisträgerkonzert und der Preisverleihung da sein musste. 
Durch die verspätete Bahn war ich zeitlich ein wenig in Stress, sodass es mit Gepäck für dreitägige Übernachtung zum Wertungsspiel ging. Dafür war ich dann aber doch noch ein wenig zu früh, und so nutzte ich tatsächlich auch bereits die Zeit vor meinem Wertungsspiel zum Fotografieren, da gerade nach Ankunft am Hauptbahnhof der GT8K 211 mich abholte und ich dadurch wusste, dass ich ihn noch fotografieren kann, ohne zu spät zum Wertungsspiel zu kommen. So fuhr ich eine Haltestelle weiter als nötig, um an der (H) Emil-Gött-Straße den GT8K in bestem Licht abpassen zu können, bevor es in Richtung Musikhochschule/Stadthalle zum Wertungsspiel ging. 

Gleich nach dem Wertungsspiel erwartete mir ein zweiter großer Glücksfall. Denn nun standen auf dem Abstellgleis direkt neben meinem Wertungsort gleich zwei GT8K hintereinander als Fahrschule. 
Es handelte sich um die Wagen 212 und 213. Das musste an diesem Freitagabend noch fotografiert werden, denn am Wochenende bekommt man sie nicht vors Gesicht. Eventuell ist es sogar die letzte Aufnahme mit den GT8K, falls sie tatsächlich noch dieses Jahr ausgemustert werden und ich nicht noch einmal davor nach Freiburg fahre. Aber bei diesem dreitägigen Aufenthalt in Freiburg hatte ich so viel fotografiert und die Stadt so gut kennengelernt, dass ich mich wahrscheinlich in der nächsten Zeit nicht mehr dorthin begeben werde. Denn ganz nah ist es von Krefeld aus nun auch nicht. 

Während danach schnell die Sonne unter ging und so das Fotografieren schwieriger wurde, nutzte ich den gesamten Samstagvormittag zum Fotgorafieren aus – und mit dem Wetter hatte ich dieses Mal auch großes Glück.
Da GT8K nun nicht mehr in Betrieb waren, war es nun relativ egal welches Fahrzeug man trifft, so ging es auch mal ein wenig in die abgelegeneren Stadtteile, wie beispielsweise nach Günterstal. Dort an der (H) Wiesenstraße entstand die Aufnahme von GT8D 249.

Am Mittag stand dann auch die Sonne mitten in der Innenstadt auf der Strecke zwischen Bertoldsbrunnen und Poststraße gut, wo das Fotografieren durch die hohen Häuser bei Sonnenschein sonst recht schwierig ist. 
Kurz vor der Ergebnisbekanntgabe entstand die Aufnahme von GT8D 256 mit dem Martinstor im Hintergrund:

Tatsächlich hatte ich dann so Glück, dass ich nicht nur zu den sieben Preisträger meiner Kategorie gehörte, sondern am Samstagabend noch aufführen durfte, was live auf Internet gestreamt wurde. Ich fühlte mich sehr geehrt und war wirklich glücklich darüber. 
So verbrachte ich am Samstagnachmittag eine schöne Zeit in der Musikhochschule, dafür ging es dann Sonntagmorgen noch, nachdem ich mir einen ruhigen Frühstück genommen habe, ein wenig in der Innenstadt in der Gegend zwischen Bertoldsbrunnen und Haupbahnhof fotografieren, bevor es am Mittag mit dem ICE nach Hause ging. Die weiteren Straßenbahnbilder, die während meines dreitägigen Aufenthaltes in Freiburg gelangen, gibt es hier zu sehen (bereits komprimiert auf 27 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9460002

9. Oktober 2020
am Freitag drei Wochen später, dem letzten Schultag, ging es wieder nach den ersten drei Schulstunden außerhalb – und wieder bedingt durch ein Musikprojekt. 
Diesmal ging es nach Bonn zu einer Probe zur Uraufführung einer eigenen Komposition. 
Während meine Mutter mich dorthin brachte, entschied ich mich, alleine zurückzufahren, um dafür noch etwas fotografieren zu können.
Durch Glück traf ich dabei auf einen B80-Solo der SWB, der dann sogar noch auf der Linie 66 im Einsatz war. Dies soll wohl eine große Ausnahme gewesen sein. 
Der an diesem Tag eingesetzte Solo-B80 9362 wurde zwischen Bertha-von-Suttner-Platz und Stadthaus fotografiert.

Aber auch die Straßenbahn der SWB, also die niederflurigen R1.1 wurden fotografiert. 9454 konnte nahe der (H) Thomas-Mann-Str. unter bereits schöner Belaubung fotografiert werden.

Anschließend ging es noch nach Köln und stattete dort wirklich nur einen Kurzbesuch ab. Durch einen selbstgemachten Fehler war es bereits so spät, dass die Sonne, die mittlerweile herausgekommen ist, nicht mehr hoch genug stand. 
Nahe der (H) Heumarkt konnte jedoch eine Aufnahme noch recht gut gelingen – wenn wir mal von einem störenden Schatten an der Front absehen. Dabei fotografiert wurde eine K4000-Doppeltraktion, die auf der Linie 7 fuhr, mit dem TW 4101 als führender Triebwagen. 

Weitere Bilder von Köln und Bonn von diesem Tag, hauptsächlich mit Bonn als Schwerpunkt, sind hier zu sehen: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9474955

12. Oktober 2020
Ein Bild aus Krefeld – am ersten Tag der Herbstferien 2020 wurde M8C 850 zwischen den Haltestellen Bockumer Platz und Sollbrüggenstraße aufgenommen. Nach einem Unfall musste eines seiner beiden Köpfe behandelt werden, der in diesem Rahmen auch einen Neulack erhielt. Leider erhielt er dann auch noch Wagennummern in einer Schrift, die so bei den SWK-Fahrzeugen nicht verwendet wurden. 

13. Oktober 2020
Ein Tag danach begann eine weitere Reise, die dritte Reise nun mit meiner Mutter in diesem Jahr. Eine Woche später wäre es nicht gegangen, da genau in dieser Woche die Coronazahlen wieder ein wenig deutlicher stiegen und die Inzidenzzahlen in vielen Städten erstmals über die 50 überschritten. Die Reise ging von Bremen über Hamburg nach Schwerin. Während in Hamburg und Schwerin die Stadtbesichtigung im Vordergrund stand, besuchten wir in Bremen die Familie einer Freundin von meiner Mutter, die sie schon während ihren Schulzeiten in Japan kennengelernt hat. Ich nahm mir jedoch zwei Stunden zu Beginn, direkt nach der Ankunft, Zeit zum Straßenbahn fotografieren, da gerade die neuen Bahnen des Typs GT8N-2, auch „Nordlicht“ genannt, in Betrieb genoommen wurden und dafür die alten GT8N, der ersten Niederflurgeneration, langsam aus dem Betrieb genommen werden. 
Eine Bremen-typische schöne Aufnahme entstand am dortigen Marktplatz mit GT8N 3028, welcher noch eine auffällige rote Vollwerbung trug. Die Farbgebung der GT8N in Bremen waren teilweise so unterschiedlich, was sie aber interessant machte.

Die neuen Fahrzeuge des Typs Nordlicht waren gerade erst seit ein paar Tagen in Betrieb genommen. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich Wagen 3201 im Einsatz, der erst am 30. September als erster Nordlicht seinen ersten Linieneinsatz machte und seitdem täglich auf einem bestimmten Umlauf der Linie 6 eingesetzt wurde, der auch hier bereits bekannt war. 
So erwartete ich an diesem Tag den 3201 auf diesem Kurs am Herdentor, wo er in guten Lichtverhältnissen aufgenommen werden konnte. 

Auch am darauffolgenden Tag, den 14. Oktober fotografierte ich noch ein wenig. Weitere Bilder der „alten“ GT8N, der neuen Nordlichter und der Zwischengeneration GT8N-1, die am 13. und 14.10. entstanden, veröffentlichte ich hier (27 Bilder):
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9483238

16. Oktober 2020
In Hamburg gab es keine Straßenbahnen zu fotografieren, aber in der letzten Stadt der Reise, in Schwerin, schon. Da nahm ich am frühen Morgen des 16. Oktobers mir kurz Zeit, die Bahnen zu fotografieren.
Die Sonne stand zu dieser Uhrzeit noch viel zu tief, aber das machte mir nichts aus, da mir hier auch die Stadtbesichtigung und das Fotografieren der Stadt sowie die Umgebung des Schweriner Schlosses mehr im Vordergrund stand, da in Schwerin gerade die Fahrzeugsituation auch nicht sonderbar interessant war. Dennoch wollte ich eben auch nicht ganz auf das Fotografieren verzichten und ein paar gute Aufnahmen waren auch bei der Tiefe der Sonne möglich. Am Platz der Jugend konnte ich beispielsweise den Wagen 815 gerade bei der Einfahrt in die Haltestelle vergleichsweise recht schön fotografieren.

Weitere Bilder von Schwerin, die an diesem Morgen entstanden (14 Bilder): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9485781

23. Oktober 2020
Nach der Reise wurde das Wetter noch trüber, sodass das Fotografieren auch in Krefeld sich nicht wirklich lohnte. Zudem waren aufgrund des Ferienfahrplans wieder nur ganz selten M8C’s im Einsatz.
Doch trotz des trüben Wetters war nun eine Fotostelle sehr geeignet – und zwar die Innenstadt. Der Ostwall mit den durchgehend aneinandergereihten Laubbäumen leuchtete jetzt schön gelb, das auch bei diesem Wetter ein schöner Kontrast zum tristen Grau und gleichermaßen auch zum Rot der SWK bildete. M8C’s waren leider wie erwartet nicht im Einsatz, dafür konnten aber eine Menge an FOC’s vor den prächtig strahlenden gelben Blättern fotografiert werden, wie z.B. hier FOC 669: 

Weitere Bilder der Krefelder Straßenbahn auf dem Ostwall mit dem gelb leuchtenden Herbstlaub (18 Bilder):
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9494085

31. Oktober 2020
Am letzten Tag des Oktobers kam dann doch noch einmal schön die Sonne raus. Nach einem starken Sturm um den 28.10. waren die gelben Blätter an den Ostwaller Bäumen bereits zu einem großen Teil leider gefallen, dafür strahlten nun einige andere Bäume, die den Sturm überlebt haben, noch schöner. So konnte FOC 601 zusammen mit nun goldbraunen Laubblättern an der (H) Sollbrüggenstraße aufgenommen werden.

16. November 2020 
Lange hielt das schöne Wetter nicht aus, der November wurde dann im Laufe der ersten Tage wieder etwas trister. 
Am 16. wurde es jedoch fahrzeugtechnisch wieder interessant: Wie bereits berichtet, kam am Montag, den 16. November 2020 mit M8C 842 erstmals ein „modernisierter“ – also ein aufgearbeiteter M8C in den Liniendienst. 
M8C 842 war seit Juni 2017 abgestellt und wurde seit Mai 2019 aufgearbeitet; er war bereits der zweite aufgearbeitete und machte erst am 13.11. seine erste Testfahrt, die er jedoch gut bestand, sodass er am 16. direkt als E-Wagen eingesetzt wurde, wohingegen der erste aufgearbeitete M8C 845 eben noch nicht im Einsatz befindet und weiterhin nur Fahrschulfahrten macht.  
Ich fuhr als ersten Fahrgast mit ihm ab Obergplatz und machte am Rheinhafen das erste Foto.

Mehr Infos zu M8C 842 und seinem Ersteinsatz nach der Aufarbeitung: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9517065

18. November 2020
M8C 842 konnte an diesem Mittwoch noch einmal viel schöner fotografiert werden. Um 8.08 Uhr, wenige Minuten vor Schulbeginn, entstand eine schöne Aufnahme von ihm an der (H) Mündelheimer Straße, als er auf dem selben Kurs wie dem ersten Einsatztag eingesetzt wurde. Am 23. November wurde er erstmals auf einem Tageskurs eingesetzt. 

05. Dezember 2020
An diesem Samstag fotografierte ich nach einem Friseurtermin spontan an der Strecke der U76 nahe der (H) Kamperweg. 
Die tiefe Sonne machte vielerorts gute Motive unmöglich, doch eigentlich werden die Fahrzeuge gerade durch die tiefe Sonne noch schöner angestrahlt als im Sommer. 
An Land macht sich aber auch die tiefe Sonne nicht störbar. So konnte ich dort die B80-Doppeltraktion mit 4265 als führenden Wagen schön angestrahlt fotografieren. 
Als zusätzlichen Glück hatte er dabei noch „Belsenplatz“ als Beschilderung, was man sonst eigentlich nur zu nächtlichen Stunden zu sehen bekommt – vermutlich hatte dieser Wagen wohl eine Störung und musste ausgewechselt werden. 

Wohl ein wenig überrascht war ich dann doch, als ich am Krefelder Hauptbahnhof ankam- denn auch dort waren Aufnahmen mit guter Lichteinstrahlung ohne Schatten möglich, auch wenn es von den Möglichkeiten her natürlich sehr begrenzt war.
FOC 663 biegt gerade in den Haltestellenbereich am Hansa Haus ein.

14. Dezember 2020
Tatsächlich stellte ich fest, dass man auch direkt bei mir an der Haustür in der tiefsten Winterzeit gute Fotos machen kann, bei der die Sonne auf die Wagen schön einstrahlt und keine störenden Schatten entstehen.
M8C 844 konnte an diesem Mittag als mittäglicher E043 bei der Einfahrt in die (H) Bockumer Platz schön in die Kamera eingefangen werden. Die ebenfalls angeleuchtete Kirche im Hintergrund macht das Bild noch mal ein wenig besser.

18. Dezember 2020
Am letzten Schultag, nach einer letzten Online-Doppelstunde in den ersten beiden Stunden, ging es anschließend bei bestem Wetter nach Essen – einfach mal so, da ich dort lange nicht mehr wirklich fotografiert habe. 
Dabei ging es nun zur Linie 107 zwischen Katernberg und Am Freistein, um dort den Mischbetrieb M8C / NF2 zu fotografieren, der sonst in den Ferien so nicht fotografierbar ist, da die M8C’s nur an Schultagen bis nach Katernberg fahren. 
Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass an diesem Tag erstmals zahlreiche NF2 auf der 107 eingesetzt wurden – noch bis einen Tag zuvor waren es wohl sämtliche NF1, welche die Linie bedienten. Zahlreiche Straßenbahnfans aus dem Pott waren darüber überrascht – ich nicht, da ich es ja nicht wirklich anders kannte und ich mich da garnicht so sehr erkundigt hatte. Jedenfalls entstanden ein paar schöne Aufnahmen von den M8C und den NF2 – und tatsächlich mehr von den NF2, da wegen einer Betriebsstörung nach etwa einer Stunde die M8C hier leider nicht mehr fuhren. Eine meiner Lieblingsaufnahmen von diesem Tag entstand an der (H) Kapitelwiese, wo der NF2 1622 zusammen mit der Weltkulturerbe Zeche Zollverein fotografiert werden konnte.

Am Ende der Tour warf ich noch einen kurzen Blick auf den Betriebshof Stadtmitte.

Weitere Bilder von dieser Fototour entlang der 107 und der Gelände des Betriebshofes (von außen): https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?005,9553073

22. Dezember 2020
Nach Beginn des zweiten Lockdowns am 16. Dezember wurde auch bei der SWK ab diesem Tag auf Ferienfahrplan umgestellt – dabei auf Sommerferienfahrplan, sodass auf der Linie 041 auch nur im 15-Minuten Takt gefahren wird.
Dafür wurden also wieder weniger Fahrzeuge benötigt und die M8C’s kamen vorerst nicht in den Einsatz. Doch nur vorerst – schon nach sieben Tagen wurde es mit den FOC’s wieder knapp und sie kamen vereinzelt wieder in den Einsatz. 
Um sie zu suchen, ging es ab dem 22. Dezember trotz des regnerischen Wetters wieder einmal ein wenig fotografieren. 
Am ersten Tag wurde aber nur auf der 044 einer eingesetzt, sodass ich auf der 042/043 denen nicht fündig wurde. Dafür entstanden aber noch einmal paar schöne Aufnahmen von den FOC’s im Regen, wovon ich tatsächlich garnicht so viele habe, da das Jahr 2020 überwiegend – abgesehen von den ersten beiden Monaten des Jahres – doch ein sehr schönes Wetter zu bieten hatte. 
FOC 668 an der Kaiserstraße: 

23. Dezember 2020
Am Tag danach wurde ich denen fündig. M8C 844 fuhr auf einem Kurs der Linie 042 und konnte an der (H) Grotenburg/Zoo fotografiert werden. 
Durch den Corona-Lockdown und daraus ergebenden geringeren Autoverkehr war das Fotografieren weitaus einfacher – eine Uerdinger Straße so ohne vorbeifahrenden Autos zu fotografieren ist sonst nicht immer möglich

28. Dezember 2020
Noch einmal kurz kam die Sonne am vergangenen Montag heraus. Am Hauptbahnhof wurde wohl gerodet, nun stand mir an diesem Tag ein neues Motiv vor, das zuvor nicht möglich war, da hier eine Menge an Gebüsch wuchs. 
FOC 615 steht an der Haltestelle Hauptbahnhof abfahrtsbereit in Richtung Hüls.

30. Dezember 2020
Und wie endet das Jahr? Das Jahr endet wohl kalt und trist. Und doch ein wenig überraschend. Am 29. Dezember wurden erstmals Minustemperaturen gemessen und seitdem ist wieder der sogenannte Winterfahrplan aktiv. 
Da die FOC’s Probleme mit vereisten Oberleitungen haben (sie werden aufgrund ihrer modernen Technik ausgestoppt und müssen im schlimmsten Falle abgeschleppt werden), werden an allen Tagen, an denen Gefahr auf vereiste Oberleitungen besteht (erfahrungsgemäß wenn die Temperatur unter 0°C liegt und vorallem, wenn es am Tag zuvor geregnet hat), M8C auf den ersten ausfahrenden Kursen der Linien eingesetzt. 
Dies kommt immer wieder vor, ausgeprägt und auffällig war es zuletzt zum Jahreswechsel 2016/17, als am Tag vor Silvester neun, am Silvester (Samstagfahrplan) sieben und selbst an Neujahr mehr als drei M8C im Einsatz waren, wo sie sonst an Wochenenden nie in den Einsatz kommen. Und tatsächlich scheint das diesmal vielleicht sogar genauso wie vor vier Jahren zu kommen – mit einer etwas geringeren Anzahl an M8C, da so viele nicht mehr vorhanden und/oder nicht einsatzbereit sind. 
Am Tag vor Silvester kamen insgesamt vier M8C in den Einsatz – darunter 847 auf der Linie 043, der am Nachmittag am Bockumer Platz fotografiert wurde. Obwohl es gerade mal 14:44 Uhr war, war das Wetter gestern so trüb, dass es sich vermuten lässt, als wäre das Foto bei Sonnenuntergang entstanden, dabei stand die Sonne noch 10° hoch. 
Es wirkt fast als würden wir irgendwo leben, wo die Sonne kaum über den Horizont hoch kommt. Naja, ist ja auch fast – die Sonne steht jetzt zur Mittagszeit gerade mal so hoch, wie sie im Sommer gegen 6.30 Uhr morgens oder 20 Uhr abends steht.

31. Dezember 2020
Das war aber nicht das letzte Foto. Denn heute morgen staunte ich nicht schlecht, als ich aus dem Fenster schaute – tatsächlich ist es wieder wie zum Jahreswechsel 2016/17 so gekommen, dass es am heutigen Silvester trotz des Samstagsfahrplans M8C’s eingesetzt wurden. Es waren aber keine sieben im Einsatz, sondern nur drei oder maximal vier. Gegen 11 Uhr fuhren noch auf den Linien 041, 043 und 044 jeweils einer auf dem jeweils ersten ausgefahrenen Kurs – wobei die auf der 041 nur wenige Minuten später durch einen FOC ausgewechselt wurde. Eventuell war auch auf dem ersten ausgefahrenen Kurs der 042 einer im Einsatz und wurde bereits ausgetauscht – so macht das mehr Sinn. 844 konnte zumindest noch an der am Silvester mittlerweile recht leeren Haltestelle Rheinstraße fotografiert werden, bevor ich mich von der Bahn für das Jahr 2020 verabschiedete. 

Ich bin gespannt, ob am morgigen Neujahr tatsächlich wie 2017 M8C’s eingesetzt werden – falls es der Fall ist, melde ich mich und mache einen seperaten Beitrag auf, in der ich mehr Fotos der vergangenen Tage und der kommenden, den ersten Tagen der 2021 zeigen werde. Es wird demnächst auch mit leichtem Schneefall in Krefeld gerechnet, was wir auch schon länger nicht mehr hatten. Die erste Woche von 2021 wird vom Wetter und vom Fuhrparkeinsatz her recht interessant sein.

Ich hoffe, euch hat der Jahresrückblick gefallen und ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021!
Ryokan