Hallo zusammen,
heute kommen wir nun wohl zu meinem meist geliebten Teil der Berichterstattung aus Arad – zu den ex Essener M8S, nachdem ich euch hier schon die aktuell (bzw. im September 2025) noch in Arad im (Liniendienst/Betriebshof) befindlichen GT4, GT6 und GT8 vorgestellt habe.
Zu den Fahrzeugen:
In Arad waren nur neun Wagen aller Fahrzeugtypen des Typs Duewag M/N im Liniendienst – nämlich allesamt die M8S aus Essen. Im Dezember 2006 kamen die Wagen 1003, 1005 – 1008 sowie 1016 – 1019 aus der ursprünglich 21 Fahrzeuge umfassenden Serie von M-Wagen (1001 – 1021). Dabei war M8S 1001 einer der Ersten, wenn nicht sogar der erste M-Wagen jemals, der gebaut und geliefert wurde und als einer der wenigen Wagen noch im Jahre 1975 (genauer: am 22.12.1975) geliefert wurde. Meines Wissens nach sind nur der Mülheimer M8C 271 (noch in Elbing existent) sowie der Bielefelder M8S ebenfalls noch vom Jahr 1975.
Leider ist der 1001 (und auch der 1002) jedoch nach Kabelbruch 2000 abgestellt und verschrottet worden; 1009 und 1010 sind sogar 1977/80 bereits nach Bränden verschrottet worden (und der 1021 wurde in 1010 II umnummeriert). Andere Triebwagen dieser Serie gingen zum Teil nach Polen (Lodz, Krakau), Mülheim an der Ruhr oder Krefeld, wobei die meisten als Ersatzteilspender verkauft wurden oder nur nach kurzen Einsätzen verschrottet wurden.
Abgesehen von den Wagen in Arad ist nur noch der Tw 1013 in Form von HK 462 mit modernisierter Front in Krakau (Polen) weiterhin im Einsatz.
Von den neun nach Arad gelangten Fahrzeuge sind weiterhin vorhanden und einsatzbereit noch fünf Stück – die Triebwagen 1005, 1006, 1008, 1018 und 1019. Die restlichen vier Fahrzeuge wurden im Laufe der vergangenen Jahre ausgemustert.
Den Anfang machte Tw 1007, der laut transphoto bereits seit 2013 nicht mehr im Einsatz gewesen sein soll und 2020 verschrottet wurde. Als Nächstes folgten die beiden Wagen 1016 und 1017, die 2018/19 ausgemustert und 2022 bzw. 2019 verschrottet wurden; und zuletzt wurde der ursprünglich älteste noch vorhandene Wagen, 1003, 2021 aus dem Dienst entnommen und 2024 verschrottet. Zuletzt stand er im Mai 2024 als fast einziger Wagen im Depot Micalaca, bevor er wohl zur Verschrottung ging.
Die fünf anderen, noch vorhandenen Fahrzeuge (1005, 1006, 1008, 1018 und 1019) konnten hingegen alle bei diesem Besuch besichtigt werden. Das erste Mal Zugang zum Betriebshof gelang uns auch nur, weil wir explizit danach gefragt haben, wo die M8S sind – und sie standen alle auf dem Depot. Aufgrund von fehlenden Lüftungsanlagen in den M8S, sollen diese Fahrzeuge wohl im Sommer, bzw. bei warmen Temperaturen nicht eingesetzt werden – was wohl eine neue Regelung seit diesem Jahr ist. Dennoch kommt es ab und zu auch möglicherweise zu Ausnahmen.
Tw 1005 ex Essen – Bj. 1976
Fangen wir mit Tw 1005 an – der am ersten Tag (09.09.) gleich in der dritten Reihe von links (aus Blickrichtung Eingang gesehen) im Betriebshof UTA, ganz vorne angetroffen werden konnte. Der Eindruck war, dass „je weiter rechter“ die Fahrzeuge standen, die Wahrscheinlichkeit eher hoch war, dass diese Fahrzeuge eingesetzt werden. Die beiden linken Reihen neben dem M8S 1005, bildeten die Abstellgleise, wo die Fahrzeuge abgestellt wurden, welche wohl vermutlich nicht mehr eingesetzt werden, oder zumindest aktuell während der Modernisierung der Strecke nach Ghioroc nicht gebraucht werden. Auf dem Gleis ganz links standen die beiden Hängerzüge (303+313 sowie 1014+1054); auf dem zweiten Gleis von links zahlreiche abgestellte Tatras. Zu sehen ist hier M8S 1005 mit dem Kopf 1 vorne stehend.

Bild 1 – M8S 1005 im Betriebshof UTA am 09.09.2025
Wie man sieht, standen an diesem Tag bereits drei weitere M8S in der gleichen Reihe, hinter dem 1005.

Bild 2 – M8S 1005 (und andere) im Betriebshof UTA, 09.09.2025
Die andere Kopfseite (Seite 2) hat u. a. neue Scheinwerfer erhalten.

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Ein Blick in den Innenraum:

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Die M-Wagen (wie auch andere Altwagen) haben einen „eigenen Fahrer“. Daher dürfen sich die Fahrer:innen in Arad was die Gestaltung des Fahrpults und der Fahrerkabine angeht, sich austoben. Der Fahrer oder die Fahrerin des Tw 1005 hat sich für eine rot-grüne Lackierung des Fahrpults entschieden.

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Auch am 11.09.2025 stand der Wagen an gleicher Stelle. Ohne zu erwähnen, von welchem Tag die Aufnahmen sind, mische ich mal die Aufnahmen vom 09. und 11.09. hier durch, weil das wirklich kaum eine Relevanz hat.

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die andere Seite.

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Tw 1006 – Bj. 1976
Es geht weiter mit Tw 1006, von Seite 1 aus. Dieser stand an beiden Tagen hinter dem 1005, und war sogar mit 1005 gekuppelt.
Hier am 09.09.:

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Am 11.09. stand er an der gleichen Stelle, war aber von Seite 2 aus besser zu fotografieren, da die beiden dahinterstandenden Wagen 1008 und 1018 an anderer Stelle standen.

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Nicht unbedingt weitere Auffälligkeiten im Vergleich zu 1005.

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Das Fahrerpult auf Seite 2 war weitestgehend „original“.

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Tw 1008 – Bj. 1976
Einer der beiden, interessanten Highlights sind die Wagen 1008 und 1018 gewesen. 1008 wurde als Erster der beiden im August 2024 ganz neu lackiert in rot-weiß – so wie die vier Essener GT8 (1857, 1859, 1860 und 1862) ebenfalls später neu lackiert wurden. Das Besondere bei diesen beiden M-Wagen ist dabei jedoch, anders als bei den GT8, dass sie nun fast genauso identisch aussieht wie im Auslieferungszustand vor 50 Jahren. Es sind nur minimale Unterschiede, wodurch erkennbar ist, dass es sich nicht um die Originallackierung handelt (der weiße Streifen oben ist kürzer, sowie die „Absenkung“ der Linie am Fahrerfenster). Ob es Zufall war, dass diese Fahrzeuge so lackiert wurden? Ich weiß es nicht, da schließlich die Neufahrzeuge von Arad selbst rot mit weißen Streifen sind, doch ich gehe fast davon aus, dass CTP Arad sich an den Originallackschema der M-Wagen orientiert hat und es kein absoluter Zufall war. Schließlich wurde z. B. der ex Bielefelder GT8 33 damals auch in ursprünglich Bielefelder Farben neu lackiert.
Am 09.09. stand der M8S 1008 optimal zum Fotografieren, und selbst die Sonne spielte mit. Es ist schon ein Glücksgriff, dass solch gute Aufnahmen auf dem sonst doch recht engen und voll gesparkten Betriebshofsfläche entstehen konnten.
Hinter Tw 1008 steht der ebenfalls neu lackierte Tw 1018, und wenn man sich nur die Seite anschaut, ist es noch unauffälliger, könnte man es schon glatt für ein Originallack halten.

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Der Vollständigkeitshalber gibt es auch ein Bild von Seite 1. Hier hat der 1008 nicht mehr die originalen Scheinwerfer.

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Innenraum 1008, im Hintergrund GT8 1859. Jahrelang sind die beiden Fahrzeuge auch in Essen zusammen gefahren und standen sicherlich auch dort mal im Betriebshof nebeneinander.

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Auch die alten Haltewunschtaster waren zumindest zum Teil noch vorhanden.

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Tw 1018 – Bj. 1976
Kommen wir zu Tw 1018, dem Vierten im Bunde und dem zweiten, neulackierten Wagen. Auch er müsste Ende 2024 ein Neulack erhalten haben, zumindest war er am 2.1.2025 bereits mit neuem Lack im Liniendienst unterwegs.
1018 stand leider an beiden Tagen nicht ganz optimal zum Fotografieren, doch nehmen wir jeweils eins. Die A-Seite wurde am 11.09. fotografiert; leider ist der Wagen bereits jetzt schon – obwohl der Lack nicht einmal ein Jahr alt ist, zum Teil mit Graffiti besprüht. Außerdem sind hier die zahlreichen Reflektoren zu bemerken, die an der Front angebracht wurden, vermutlich zur Verringerung von Unfällen.

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Von der anderen Seite aus ließ es sich am 09.09. besser fotografieren, diese Seite ist zum Glück bisher auch. noch nicht Opfer von Besprühungen geworden. Anders als beim 1018 ist die Lackierung hier noch originaltreuer gelungen, da es keine „Absenkung“ der roten Fläche zur Front hin gibt.

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Auch von diesem Wagen, einige Bilder aus dem Innenraum:

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Tw 1019 – Bj. 1976
Abschließend kommen wir zum Letzten im Bunde, nämlich dem Triebwagen 1019. Genauso wie auch Wagen 1006 trägt er eine Werbung für Maschio Gaspardo. Im Betriebshof stand er an beiden Tagen nicht ganz optimal zum Fotografieren; am 09.09. stand er zwischen zwei Esslinger Wagen.

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Als Einziger der fünf Wagen hat dieser Wagen tatsächlich noch (zum Teil) alte, karierte Sitzmuster.

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Die andere Seite:

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Am 11.09. stand er direkt neben einem neu lackierten M8S.

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Ein weiteres Bild aus dem Innenraum.

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Das wäre es eigentlich gewesen. In zwei Stunden (am 11.09.) stand unsere Rückfahrt nach Timisoara an, es fing an zu regnen, und eigentlich wollten wir nur noch schnell nach Timisoara, weil es uns auch ein wenig frustriert hat, dass wir in Arad keinen einzigen der M-Wagen im Liniendienst antreffen konnten.
Doch Arad hatte eine Überraschung anzubieten! Beim Ausgang fragten wir sicherheitshalber mal nach, ob denn heute Nachmittag vielleicht doch noch ein M8S ausrückt. Etwas stutzig gemacht hatte uns nämlich, dass die M-Wagen vom 09. auf den 11.09. umsortiert wurden und nicht mehr alle vier hintereinander standen, sondern 1008 und 1018 aus der Reihe herausgetreten waren.
Und tatsächlich wurde uns nach kurzer Rückfrage mitgeteilt, dass – nicht 1008 oder 1018, sondern – der Wagen 1019 am Nachmittag um 14:26 Uhr aus dem Betriebshof herausfahren wird und ab 14:38 Uhr, Fat Fromos, auf die Linie 1b zum Gewerbegebiet einsetzen wird!
Erstmal wussten wir nicht, was wir mit der Info machen sollten. Eigentlich hatten wir sogar noch eine Konferenz in Timisoara mit den dortigen Leuten, da mein Freund versuchen wollte, Absprache zu halten, um den letzten verbliebenen Münchener P-Wagen 2034 und Hansa GT4b 3435 zu erhalten. Um 15:20 Uhr war der Termin in Timisoara, also hätten wir eigentlich um spätestens kurz vor 13 Uhr schon Arad verlassen müssen.
Doch wollten wir wirklich eine Mitfahrt mit einem M8S verzichten, obwohl wir nun wissen, dass er rausfährt – nachdem wir fast schon extra dafür, aus Deutschland hierher geflogen sind und ganze zwei Tage darauf gewartet haben? Können wir uns aber wirklich darauf verlassen, dass der 1019 auch tatsächlich rausfährt – oder wie hoch ist das Risiko, dass stattdessen vielleicht doch ein anderer Wagen rausfährt?
Wir fuhren bereits zum Hauptbahnhof, gingen dem bisherigen Plan nach und wollten den Bahnhof fast betreten, um den Zug zu nehmen.
Doch vor dem Eingang des Bahnhofs fragten wir dann eine Frau die Englisch kann, und baten sie, die Kollegen des Betriebshofs Timisoara anzurufen und baten sie um eine Stornierung der Konferenz, was tatsächlich auch funktionierte! Und entschlossen uns, für den M8S 1019 länger in Arad zu bleiben – für unsere persönliche Erfahrung.
Die Zwischenzeit verweilten wir noch in einem Cafe, bevor wir um 14:25 Uhr dann pünktlich zur Starthaltestelle Fat Frumos fuhren. Die Freude war groß, als der 1019 dann tatsächlich dort auch angefahren kam – als Linie 1b, zum Gewerbegebiet.
Die „Sonderfahrt“

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Der Wagen, den wir vor wenigen Stunden noch im Betriebshof standen, stand jetzt nicht mehr im Betriebshof, sondern in der freien Welt neben parkenden Autos. Wow!

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Es war ein regnerischer Donnerstagnachmittag.

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An der Haltestelle Fat Frumos blieb noch eine gute Zeit, um Fotos von dem leeren Innenraum zu machen. Schließlich waren es noch ein paar Minuten, bis der Wagen abfährt.

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Zusammen mit eines der neuesten Fahrzeuge, Tw 2536.

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Und dann ging es los! Und es fühlte sich tatsächlich wie eine exklusive Sonderfahrt an – obwohl es eigentlich gar keine war. Aber wir waren tatsächlich, die einzigen Fahrgäste in diesem 26,64 Meter langen M8S und fuhren durch die ländlichen Gebiete im Westen von Arad.

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Im Mittelteil war fast nichts zu sehen, da es mit der Vollwerbung und dem Regen völlig beschlagen war.

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Kurz hatte es ein Flair einer Überlandstadtbahn.

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Lang war die Strecke jedoch nicht. Relativ bald erreichten wir schon die Endhaltestelle Plattforma Vest im Gewerbegebiet.Tw 1019 an der Endhaltestelle Plattforma Vest. Hierhin kommen die Bahnen nur morgens einmal, und nachmittags einmal.

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45 Minuten Aufenthaltszeit hatten wir dort. War es vor zwei Tagen ein Grund, nicht hierhin zu fahren, war das nun optimal – Zeit genug, um Fotos aus allen möglichen Perspektiven zu machen und sich mit dem Fahrer zu bequatschen.
Unter anderem gab der Fahrer uns auch netterweise einen Einblick in seine Fahrerkabine.

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In diesem wurden wir sogar solch ein Detail fündig:

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Der 1019 hatte sogar einen „Fernseher“.

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Dann ging es wieder zurück nach Fat Frumos. Auch auf der Rückfahrt waren wir die einzigen Fahrgäste, der Fahrer ließ die Fahrertür offen, sodass wir sogar während der Fahrt Fotos machen konnten.

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In Kurven erreichten wir Fat Frumos wieder. Warum es diesen Kurs überhaupt gibt, ist mir fast schon rätselhaft .. ich hätte gedacht, dass zumindest auf der Rückfahrt Leute einsteigen. Auf der Strecke wird ja auch wirklich nur zweimal am Tag befahren.. und so wie ich es gehört hab, ist es sogar eine Neubaustrecke, die vor erst rund 25 Jahren eröffnet wurde. Warum? Wofür? Wurde das „Gewerbegebiet“, welche Fahrgäste anlocken sollte, vielleicht doch gar nicht gebaut? Ein Glück aber für uns, dass es dies gibt, so konnten wir eine quasi kostenlose exklusive Sonderfahrt mit dem M8S 1019 einmal zum Platforma Vest hin und zurück erleben.

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Bei Fat Frumos angekommen entstand dann noch ein – mittlerweile wohl historisches – Bild. Zusammen mit dem vor kurzem verunfallten GT6 33, der an diesem Nachmittag auf der Linie 7 verkehrte, konnte 1019 aufgenommen werden!

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Und das Glückliche: Ich erfuhr, dass die Reise des 1019 an diesem Nachmittag noch gar nicht vorbei ist! Ganz kurzfristig und spontan wurde von der Leitstelle entschlossen, dass der Wagen nun noch weiter ein Kurs auf der Linie 3, und danach ein Kurs auf der Linie 7 fahren soll.
Die wieder etwas längere bestehende Wendezeit in Fat Frumos (auf den rechten Gleis kommen die Fahrzeuge mit einer längeren Wartezeit, auf den linken Gleis die mit einer kurzen Wendezeit) nutzte ich, um mit dem GT6 33, der noch vor dem M8S vorausfuhr, zwei Haltestellen zu fahren und stieg an der Haltestelle „Fortuna“ aus, um dann den 1019 auch nochmal „in Fahrt“ aufzunehmen. Ich ließ sogar meine Sachen in dem Wagen bei meinem Freund, da er in dem Wagen blieb. Um 16:16 Uhr, kam er dann auch schon:

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Dann ging es mit dem Wagen nun zum südlichsten Punkt des Arader Straßenbahnnetzes, die Endhaltestelle der Linie 3, Bahnhof Aradul Nou (auf deutsch: „Neu-Arad“. Als Linie 3, sind Fahrgäste mittlerweile auch mitgefahren. Eine exklusive Sonderfahrt war es nicht mehr, dennoch war es schön, mit ihr zu fahren.
Ein Foto entstand nach dem Ausstieg:

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Hier gibt es eine Wendeschleife, in der der Wagen 1019 auch gewendet hat. In dieser nahm ich ihn in voller Pracht von links auf:

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Nun stand er abfahrtsbereit auf der Seite zurück in Fahrtrichtung Fat Frumos.

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Und ein drittes Mal endete auch diese Fahrt der Linie 3 an der Endhaltestelle Fat Frumos.
Diesmal reihte er sich aber in das linke Gleis ein und ließ sich zusammen mit einem Imperio und einem Lohner GT6 dahinter nett einfangen.

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Bis zum Bahnhof fuhren wir noch einmal auch auf der Linie 7 mit dem M8S 1019 mit. Danach war dann aber Schicht im Schacht; verließen den 1019 nach rund drei Stunden Mitfahrt, und nahmen gegen 18 Uhr den Zug nach Timisoara.
Es war aber eine wirklich schöne Gelegenheit, vom M8S 1019 einmal quer durch Arad rumkutschiert zu werden und die anderen Wagen zumindest im Betriebshof zu sehen!
Ich hoffe, euch hat der Beitrag ebenfalls gefallen:)
Es folgen vermutlich noch zwei weitere Teile.
Bis dann!